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Liebe Sponsoren von maisha
Wie viele von Ihnen wissen dürften, war maisha so glücklich, einen Freiwilligen zu finden, der mit dem Fahrrad 100 km von London nach Cambridge in ca. 4 Stunden fuhr, um dabei Geld für den Bau eines Frischwasserbrunnens für das Maisha-Heim zu sammeln. Sein ursprüngliches Ziel war, die Strecke innerhalb von 5 Stunden zu schaffen. Jacques Flamat ist kein professioneller Radsportler. Er und seine Frau Michelle haben jedoch ein Herz für Waisenknder und planten deshalb, den Maisha-Kindern zu helfen. Sie beschlossen, dass Jacques die 100 km von London nach Cambridge in England fahren würde, mit dem Ziel dadurch den Bau eines Brunnens für die Maisha-Kinder zu ermöglichenZiel war es, CHF 4’500.- zusammen zu bekommen. Jacques und Michelle hielten Ausschau nach Sponsoren , während Jacques gleichzeitig für das Radrennen übte, wobei ihn Michelle unterstützte.
Das Rennen verlief gut, und wir schafften es, CHF 5’547.- zusammen zu bekommen anstelle der veranschlagten CHF 4’500.-. Der Differenzbetrag wird für die Anschaffung von Moskitonetzen und weiterer dringend benötigter Einrichtungsgegenstände im Maisha-Heim verwendet werden.
Jacques sagt: “Das Rennen verlief sehr gut; da waren mehr als 5000 Velofahrer, die an einem bewölkten Sonntag daran teilnahmen. Die Temperatur war 21°C und es regnete nicht. Unser Ziel war es, die Strecke London – Cambridge (60 Meilen oder 94,5 km) in weniger als 5 Stunden zu schaffen. Auf halber Strecke hatten wir einen Halt.Wir schafften die Strecke in 3 Stunden, 59 Minuten und 49 Sekunden, so dass ich mit unserer leistung sehr zufrieden war.
Das Training in der Schweiz erwies sich als sehr hilfreich. Die Atmosphäre war grossartig und auch vom Gesichtspunkt der Sicherheit war das Rennen gut organisiert, so dass alle es schaffen konnten (Jung und Alt, Sportliche und weniger Sportliche, Rennräder und museumsreife Räder) und ich kann es nur weiter empfehlen.Es war in jeder Beziehung eine grossartige Erfahrung, und ich möchte allen für ihre Grosszügigkeit und Freundlichkeit danken. Ich möchte auch meiner Frau danken, die mich bei der Suche nach Sponsoren unterstützte sowie während des Trainings und auch während des Rennens, während dem sie daheim bleiben und sich um unsere Kinder kümmern musste, obwohl sie natürlich lieber teilgenommen hätte.” Die Kinder des Maisha-Waisenheimes werden für diese gemeinsame Anstrengung immer dankbar sein.
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